|
|
| |
|
| |
|
| |
Das
Podium mit L. Klingl, B. Brenner
und S. K. Aqrawi |
| |
|
| |
|
| |
©
Women War Peace |
| |
|
| |
Wolfgang
Petritsch, Sonia Biserko, Melita Sunjic, Noeleen Heyzer,
© carina ott |
| |
|
| |
|
| |
Brigitte
Brenner, Osnat Lubrani, Helga Konrad, Wolfgang Petritsch,
Noeleen Heyzer, Melita Sunjic, Sonia Biserko
© carina ott |
| |
|
| |
Gemeinderätin
Anica Matzka-Dojder und Brigitte Brenner |
| |
|
| |
|
| |
Noeleen
Heyzer, Geschäftsführende Direktorin UNIFEM |
| |
|
| |
©
Website Unifem |
|
|
| |
2005
Die irakische Politikwissenschaftlerin
Shirin Kittani-Aqrawi diskutiert mit der Journalistin
Livia Klingl über
die Perspektive von Frauen im Irak:
Bei der Diskussion am 24. Mai 2005 standen die Zukunftsaussichten
von Frauen im Irak
im Mittelpunkt. Während die irakische Politikwissenschaftlerin
Shirin Kittani-Aqrawi ihre Hoffnung ausdrückte, dass
demokratische Wahlen sowie die Annahme der neuen irakischen
Verfassung den Frauen Rechtssicherheit geben würden,
schätzte die österreichische Journalistin Livia
Klingl die Zukunft des Irak deutlich skeptischer ein.
UNIFEM fördert
mehrere Frauenprojekte im Irak, damit beim Neuaufbau des Landes
die Bedürfnisse und Interessen von Frauen nicht vergessen
werden. Dazu gehört Unterstützung für die Wahlbeteiligung
von frauen ebenso wie Iraks erstes unabhängiges Radioprogramm
für Frauen.
Mehr unter www.womenwarpeace.org/iraq/iraq.htm
Das Treffen der UNIFEM-Nationalkomitees
von 3.-4.11.2005 in Bonn zeigte auf, wie jedes UNIFEM-Nationalkomitee
in seinem Land auf unterschiedliche Art und Weise Unterstützung
für den Frauenfonds der UNO organisiert. Die österreichische
Teilnehmerin Maria Jonas
brachte viele Informationen und Anregungen zu unserer weiteren
Arbeit mit.
Bei unserer Generalversammlung
am 5.12.2005 stand der Ausblick auf den österreichischen
EU-Vorsitz im ersten Halbjahr 2006 im Fordergrund. Irene
Freudenschuss-Reichl vom Bundesministerium für
auswärtige Angelegenheiten informierte über frauenpolitische
Vorhaben in der Entwicklungshilfe, Brigitte
Holzner von der Austrian Development Agency ergänzte
mit einem Vortrag über die Zusammenarbeit der EU und
UNIFEM. Die Entsendung einer Österreicherin als temporäre
Mitarbeiterin (JPO, Junior Professional Officer) bei UNIFEM
in New York wurde von allen sehr begrüßt.
|
| |
2006
Im Jahr 1976 wurde UNIFEM
durch die Resolution 31/133 der UN-Generalversammlung gegründet.
Mit einer Podiumsdiskussion am 8.
September 2006 möchten wir das dreißigjährige
Gründungsjubiläum von UNIFEM feiern und gleichzeitig
dazu nützen, um weiter auf die wichtige Arbeit von UNIFEM
aufmerksam zu machen sowie finanzielle
Unterstützung für konkrete Frauenprojekte
zu lukrieren.
Die zweite Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und
das Österreichische Nationalkomitee für UNIFEM laden
ein:
Podiumsdiskussion
"Women's Impact on Sustainable Peace in the Balkans"
8. September 2006, 14.00h im Österreichischen Parlament
Frauen
in Kosovo Verhandlungen
UNIFEM Austria und UNIFEM Bratislava organisieren einen
Workshop
am 9. und 10. September 2006 in Wien
Negotiation processes and
beyond: Women's Summit for Sustainable Peace in the Balkans.
Es werden 16 Expertinnen aus der Region daran teilnehmen,
davon je 4 aus Serbien und Kosovo sowie je 2 aus Montenegro,
Mazedonien, Bosnien Herzegowina und Kroatien. Die Expertinnen
werden in diesem nicht öffentlichen 2-tägigen Workshop
Friedenskonzepte entwickeln, wobei sie von UNIFEM unterstützt
werden. Wien soll dazu als neutraler und sicherer Boden dienen.
Spenden an Konto Nr. 100010-673-068, Kennwort UNIFEM Balkan,
Bawag, BLZ 14000
|
| |
 |
|